Connected BIM

BIM-Modelle mit Betriebs- und Sensordaten für Kostenoptimierung verbinden

Auf der Basis von Datentrends werden ML-Modelle erstellt, die diese Pattern vorhersagen und entsprechend alarmieren können.

Connected BIM

Warum Sensordaten mit dem BIM-Modell koppeln?

Transparenz in Echtzeit

Temperatur, Luftqualität, Energieverbrauch, Füllstände oder Störungen werden direkt im Modell visualisiert – auf Raum-, Zonen- oder Anlagenebene.

Schnellere Fehlersuche

Statt nur einer Meldung wie „Raum 3.21 zu warm“ sehen Sie im Modell sofort, wo der Raum liegt, welche Zone und welche Anlage betroffen sind. Diagnose- und Reaktionszeiten sinken deutlich.

Effizientes Energiemanagement

Sie erkennen, welche Bereiche besonders viel Energie verbrauchen, wo nachts geheizt wird oder wo Optimierungspotenziale liegen. Maßnahmen lassen sich gezielt planen.

Optimiertes Facility Management

Teams sehen im Modell, wo Anlagen stehen, welche Wartungsintervalle gelten und welche Störungen bereits aufgetreten sind. Der Betrieb wird planbarer.

Predictive Maintenance

Langfristige Sensordaten machen Muster sichtbar – etwa bevor Pumpen, Ventilatoren oder Aufzüge ausfallen. So können Sie eingreifen, bevor Schäden entstehen.

Bessere Entscheidungsgrundlagen

Ein visuell aufbereitetes BIM-Modell mit Live-Daten ist für alle Beteiligten nachvollziehbar und unterstützt fundierte Investitionsentscheidungen.

Was ist BIM?

BIM (Building Information Modeling) bezeichnet eine Arbeitsmethode, bei der ein Gebäude als digitales 3D-Modell mit allen relevanten Informationen abgebildet wird.

  • Geometrie (Räume, Wände, Türen, technische Anlagen, Leitungen)
  • Materialien, Kosten und Lebensdauern
  • Technische Anlagen (Heizung, Lüftung, Aufzüge usw.)

BIM ist kein einzelnes Programm, sondern ein gemeinsamer digitaler Informationsraum, in dem Architekten, Fachplaner, Betreiber und Dienstleister zusammenarbeiten.

Einblick in unsere Projekte

Connected BIM Projekt 1 Connected BIM Projekt 2 Connected BIM Projekt 3 Connected BIM Projekt 4

FAQ

Was ist BIM? v
BIM ist eine digitale Arbeitsmethode, bei der ein Gebäude als 3D-Modell mit relevanten Informationen abgebildet wird – von Geometrie über Materialien bis zu technischen Anlagen und Kosten.
Worin unterscheidet sich BIM von klassischen 2D-Plänen? v
2D-Pläne zeigen nur Zeichnungen. Im BIM-Modell stecken zusätzlich Flächen, Mengen, technische Daten, Lebensdauern und Kosten. Änderungen aktualisieren automatisch alle Sichten.
Für wen ist BIM relevant? v
BIM ist relevant für Bauherren, Betreiber, Architekten, Fachplaner sowie TGA-Planer und FM-Dienstleister – alle arbeiten auf einer gemeinsamen Datenbasis.
Welche Vorteile habe ich als Bauherr oder Betreiber? v
Mehr Transparenz über Kosten, Flächen und Technik, weniger Planungsfehler, bessere Entscheidungen in frühen Phasen sowie mehr Effizienz in Betrieb, Wartung und Umbau.
Was bedeutet „digitaler Zwilling“ im Zusammenhang mit BIM? v
Ein digitaler Zwilling ist das digitale Abbild des realen Gebäudes – idealerweise inklusive Live-Daten wie Sensorik, Energieverbräuche und Anlagenzustände.
Warum sollten Sensordaten an das BIM-Modell angebunden werden? v
So lassen sich Zustände räumlich zuordnen, Störungen schneller lokalisieren, Energiesparpotenziale erkennen und Predictive-Maintenance-Ansätze umsetzen.
Ist BIM nur für Neubauten interessant? v
Nein. Bestandsgebäude können nachmodelliert oder aus Plänen, Laserscans und Punktwolken in BIM überführt werden. Besonders Betreiber mit vielen Liegenschaften profitieren.